3. Bielefelder Rechtsgespräche - 02.06.2010

Wer hat die Macht in der EU? – Europa nach dem Lissabon-Vertrag“

Dr. Heribert Prantl (Bildmitte), Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung und Honorarprofessor der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld, moderierte am 2. Juni das dritte „Bielefelder Rechtsgespräch“ zum Thema „Wer hat die Macht in der EU – Europa nach dem Lissabon-Vertrag“. Auf dem Podium im Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld diskutierten Professor Dr. Hans-Jürgen Papier (im Bild rechts) und Dr. Karl Heinz Klär (im Bild links).

Professor Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier, Jahrgang 1943, war bis März diesen Jahres Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Seit 1992 hat er den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere deutsches und bayerisches Staats- und Verwaltungsrecht sowie Öffentliches Sozialrecht an der Universität München inne. Zuvor war Papier von 1974 bis Ende 1991 als Universitätsprofessor an der Universität Bielefeld tätig.

Dr. Karl-Heinz Klär, Jahrgang 1953, promovierte 1979 zum Dr. phil. (Neue und Mittlere Geschichte) in Bonn. 1980 – 1983 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Gesamthochschule Kassel, 1983 – 1987 Leiter des Büros und Redenschreiber des Vorsitzenden der SPD Willy Brandt. 1991 – 1994 war Klär Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz, seit 1994 Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa.

 

Bilder des Auditoriums im ZiF:

 
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