Aktuell

Neues Veranstaltungsformat der BCHC-Talks

Mit den BCHC-Talks hat das Bielefeld Center for Healthcare Compliance ein neuartiges Veranstaltungsformat etabliert, das einen Rahmen für den Austausch zwischen Theorie und Praxis zu Compliance-relevanten Fragen bieten soll. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, anhand praxisnaher Vorträge einzelne Themenfelder zu beleuchten, um im Anschluss daran den Erfahrungsaustausch und Diskussionen der Teilnehmenden zu ermöglichen.

Am 26. Juni 2019 wurde die Veranstaltungsreihe durch einen Vortrag von Frau RAin Dr. Julia Lange (LL.M. Virginia) zum Thema „Konfrontation oder Kooperation – Richtiges Verhalten bei staatlichen Ermittlungsverfahren im niedergelassenen und stationären Bereich" eröffnet. Frau Dr. Lange berichtete aus ihrer Praxis der strafrechtlichen Beratung von Krankenhäusern sowie von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten; hieran schloss sich eine lebhafte Diskussion ausgewählter Fragestellungen an.

Am 4. September 2019 wurde die Reihe mit einem Vortrag von Frau RAin Babette Christophers (LL.M.) zum Thema „Compliance in der Arztpraxis und im MVZ“ fortgesetzt. Neben grundlegenden Fragen zur Konzeption und zum Aufbau eines Compliance-Management-Systems (CMS) in Arztpraxen und MVZ behandelte Frau Christophers typische Problemfelder, in denen sich Ansatzpunkte für das Compliance-Management in den genannten Einrichtungen ergeben können. Hierzu zählten neben dem Abrechnungswesen und den Kooperationen mit anderen Leistungsbringern etwa auch der Einkauf sowie der Umgang mit Honorarkräften. Besondere Aufmerksamkeit widmete Frau Christophers schließlich der Integration des CMS in bestehende Strukturen z.B. im Bereich des Qualitäts- und Risikomanagements.

Zum vorläufigen Abschluss der Reihe wird am 23. Oktober 2019 Herr Christian Heller mit einem Vortrag zum Thema „Compliance-Kultur: Basis aller Compliance-Maßnahmen“ halten.

Die Teilnahme an den BCHC-Talks ist kostenlos; Anmeldungen werden erbeten an:

bchc-talks@uni-bielefeld.de

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen können Sie dem Flyer zur Reihe entnehmen, den Sie hier herunterladen können.


Neurolaw-Tagung am 25. und 26. November 2019 im Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld

Am 25. und 26. November 2019 wird Dr. Van Toor (Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl Lindemann) gemeinsam mit Prof. Dr. Tijs Kooijmans (Tilburg, Niederlande), Prof. Dr. Gerben Meynen (Utrecht, Niederlande) und Dr. Tom Douglas (Oxford) im Zentrum für Interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld eine Tagung zum Thema „Neurolaw: Ways forward for Neuroscience, Justice & Security“ in englischer Sprache veranstalten.

Das wissenschaftliche Feld, das Neurowissenschaft und Recht verbindet – und welches oft als NeuroLaw bezeichnet – boomt. NeuroLaw ist ein neues und sich rasch entwickelndes Gebiet, in dem der Einfluss der Neurowissenschaften auf das Recht untersucht wird. Neurowissenschaftliche Techniken werden bereits in einigen Strafverfahren verwendet, und die Verwendung dieser Techniken in juristischen Verfahren steigt schnell und wird voraussichtlich weiter zunehmen. Für die Verwendung von neurobiologischem Material und die Verwendung verschiedener Techniken im Bereich der Justiz gibt es jedoch keine ausreichende rechtliche Regelung. Zum Beispiel könnte es passieren, dass der Einsatz von Techniken nach dem Beweisrecht eines Landes nicht erlaubt ist und es zu einer Verletzung der Menschenrechte führen würde. Es ergeben sich auch einige praktische Schwierigkeiten: Wenn Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Sachverständige und / oder Richter mit neurowissenschaftlichen Beweisen konfrontiert werden, bleibt der Zweifel bestehen, ob diese richtig interpretiert werden. Wie es in einem jungen Wissenschaftsgebiet üblich ist, herrscht immer noch große Unsicherheit über Aspekte der Interaktion zwischen Neurowissenschaft und Recht. Die zentrale Frage des Workshops lautet wie folgt:

Wie können die Neurowissenschaften zu einem gerechteren und effektiveren Strafjustizsystem beitragen und wie kann eine verfassungsrechtliche und (medizinisch und ethisch) gerechtfertigte Nutzung neurowissenschaftlicher Informationen und Einblicke in das Strafprozessrecht gewährleistet werden?

Die Teilnahme an der Tagung, auf der Referentinnen und Referenten aus dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden, aus Belgien, aus Griechenland und aus Deutschland sprechen werden, ist kostenlos. Für interessierte Studierende stehen zwei Plätze zur Verfügung. Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit kurzem Motivationsschreiben (in englischer Sprache) an: dave.vantoor@uni-bielefeld.de.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

 

Archiv

Rechtsvergleichender Workshop "Interrogation, Confession, and Truth" am 21. und 22. Mai 2019

Am 21. und 22. Mai 2019 fand an der Universität Bielefeld ein Workshop zum Thema "Interrogation, Confession, and Truth" statt, der von Prof. Lindemann gemeinsam mit Prof. Dr. Lutz Eidam, LL.M. und Prof. Dr. Andreas Ransiek, LL.M. organisiert wurde. Gemeinsam mit Referentinnen und Referenten aus den USA, den Niederlanden und Deutschland wurden Fragen der Selbstbelastungsfreiheit rechtsvergleichend diskutiert. Die Veranstalter bedanken sich bei

  • Jan H. Crijns, Faculteit der Rechtsgeleerdheid, Universiteit Leiden
  • Marieke Dubelaar, Faculteit der Rechtsgeleerdheid, Radboud Universiteit Nijmegen
  • Robert Horselenberg, Faculteit der Rechts- geleerdheid, Universiteit Maastricht
  • Richard A. Leo, University of San Francisco School of Law
  • Anthony O'Rourke, Advocacy Institute, University at Buffalo School of Law
  • Christopher Slobogin, Vanderbilt University School of Law, Nashville
  • Thomas Weigend, Institut für ausländisches und Internationales Strafrecht, Universität zu Köln

für die Teilnahme an der Veranstaltung. Informationen zum Programm der Tagung finden Sie hier. Ein Tagungsband, der die auf dem Workshop gehaltenen Referate dokumentiert, wird im Laufe des Jahres erscheinen.


Vortrag auf der Konferenz "Het slachtoffer en het strafproces – wat is de toekomst?"

Am 21. Februar 2019 hat Prof. Lindemann einen Vortrag zum Thema "Victims’ Rights and Victim Protection in German Criminal Procedure" auf der vom niederländischen Justizministerium veranstalteten Konferenz "Het slachtoffer en het strafproces – wat is de toekomst?" in Utrecht gehalten. Zum Programm der Konferenz gelangen Sie hier.


Thematic Panel auf der 74. Jahrestagung der American Society of Criminology

Auf der 74. Jahrestagung der American Society of Criminology, die vom 14.-17. November 2018 in Atlanta stattfand, präsentierten Prof. Lindemann und Janita Sommer gemeinsam mit Prof. Dr. Jack McDevitt (Institute on Race and Justice, Northeastern University) und Dr. Frank S. Pezzella (John Jay College of Criminal Justice) ein Thematic Panel mit dem Titel "Vulnerable Victims and the Criminal Justice System". Dabei wurden erste Ergebnisse des Projektes Viktimisierung, Recht und Opferschutz (ViReO) vorgestellt. Folgende Beiträge waren Bestandteil des Panels:

  • Measurement of Crimes Against Vulnerable Victims (Jack McDevitt)
  • Access of Victims With Severe Mental Illnesses to the Criminal Justice System (Michael Lindemann, Sandra Schwark)
  • Psychosocial Support of Victims: A Critical Analysis (Janita Sommer, Michael Lindemann)
  • Discussion (Frank S. Pezzella)

Zu den Abstracts der Beiträge gelangen Sie hier.

 

       


Cure Or Curse? Compliance in Digital Healthcare - Schwerpunktheft des Compliance Elliance Journal

Gemeinsam mit Prof. Dr. Michele DeStefano (Miami School of Law) und Prof. Dr. Hendrik Schneider (Universität Leipzig) war Prof. Lindemann Co-Editor der Herbstausgabe 2018 des Compliance Elliance Journal, die sich in mehreren Beiträgen mit den rechtlichen Implikationen der Digitalisierung des Gesundheitswesens auseinandersetzt.

Zu den Beiträgen des Heftes gelangen Sie hier.


Wissenschaftliche Fachtagung „Grundfragen und aktuelle Herausforderungen der ärztlichen Sterbebegleitung“ am 20. und 21. September 2018 in Bielefeld

Am 20. und 21. September 2018 veranstaltete das Bielefeld Center for Healthcare Compliance (BCHC) gemeinsam mit dem Palliativnetz Bielefeld e.V. eine interdisziplinäre Tagung zum Thema „Grundfragen und aktuelle Herausforderungen der ärztlichen Sterbebegleitung“ veranstalten. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


Öffentliche Vorträge ausländischer Gastwissenschaftler am 12. und 20. Juli 2018

        

Am 12. und 20. Juli 2018 haben zwei ausländische Gäste des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie öffentliche Gastvorträge an der Universität Bielefeld gehalten:

  • Am Donnerstag, den 12. Juli 2018 hat Herr Prof. Dr. Ralph Grunewald, University of Wisconsin-Madison (USA) um 16:00 Uhr s.t. in Raum XE1-200 (X-Gebäude) einen Vortrag zum Thema "Die Erzählung als Beweis: Schuld, Unschuld und die Funktion des Erzählens in Fehlverurteilungen" gehalten. Zum Abstract des Vortrages gelangen Sie hier.
  • Am Freitag, den 20. Juli 2018, hat Herr Associate Prof. Dr. Chih-Jen Hsueh, National Taiwan University um 12:00 Uhr s.t. in Raum XE1-200 (X-Gebäude) einen Vortrag zum Thema "Die Reform der Vermögensabschöpfung im Strafverfahren in Taiwan" gehalten. Zum Abstract des Vortrages gelangen Sie hier.

Seminar "Theorie und Praxis des Strafvollzuges" im Sommersemester 2018

Im Sommersemester 2018 veranstaltete Prof. Lindemann gemeinsam mit der Leiterin der JVA Bielefeld-Senne, Frau Kerstin Höltkemeyer-Schwick, ein Seminar zum Thema "Theorie und Praxis des Strafvollzuges". Neben der Vorstellung und Diskussion der Seminararbeiten hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Gelegenheit, die JVA Bielefeld-Senne im Rahmen einer Exkursion kennenzulernen.


Wissenschaftliche Fachtagung „Compliance in Einrichtungen des Gesundheitswesens“ am 9. März 2018 in Bielefeld

 
 
Am 9. März 2018 veranstaltete das Bielefeld Center for Healthcare Compliance (BCHC) gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im DAV eine wissenschaftliche Fachtagung zum Thema „Compliance in Einrichtungen des Gesundheitswesens“ an der Universität Bielefeld. In sechs Referaten von Wissenschaftlern und Praktikern wurden Grundfragen der Healthcare Compliance behandelt, aber auch bereichsspezifische Konkretisierungen vorgenommen. Nähere Informationen zur Tagung finden Sie hier.
 

6. Bielefelder Verfahrenstage am 23. und 24. November 2017

Gemeinsam mit Prof. Dr. Stephan Barton (Universität Bielefeld), Ass.-Prof.'in Dr. Marieke Dubelaar (Universität Leiden) und Prof. Dr. Ralf Kölbel (Ludwig-Maximilians-Universität München) war Prof. Lindemann Veranstalter der 6. Bielefelder Verfahrenstage, die am 23. und 24. November 2017 im Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung stattgefunden haben. Die Arbeitsgemeinschaft stand unter der Überschrift

Vom „hochgemuten, voreiligen Griff nach der Wahrheit“ –
Genese, Korrektur und Prävention von Fehlurteilen im Strafprozess /
Genesis, correction and prevention of wrongful convictions

Nähere Informationen zum Gegenstand der Veranstaltung sowie das Programm finden Sie hier. Der von den Veranstaltern herausgegebene Tagungsband ist in der Nomos Verlagsgesellschaft erschienen. Johannes Brückmann, Oliver Nißing, Janita Sommer und Dave van Toor haben einen Tagungsbericht verfasst, der in der MSchrKrim 2018, S. 483 ff. erschienen ist.

Vortrag auf der Jahrestagung der American Society of Criminology am 15. November 2017

Prof. Lindemann und Wiss. Mit. Dr. Dave van Toor haben am 15. November 2017 auf der Jahrestagung der American Society of Criminology in Philadelphia einen Vortrag zum Thema "Collaborators with Justice in the German Criminal Justice System – Results of a Qualitative Study" gehalten. Darüber hinaus haben sie an einer Roundtable Session mit dem Titel "Undertakings to Offenders Who are Willing to Give Evidence in the Prosecution of Others" teilgenommen. Zum Abstract des Vortrages gelangen Sie hier.


Teilnahme von Prof. Lindemann an der Konferenz "Comparative Insights for the modernization of the Dutch Code of Criminal Procedure" (26. und 27. Oktober 2017)

Auf Einladung des niederländischen Ministeriums für Sicherheit und Justiz hat Prof. Lindemann an der Konferenz "Comparative Insights for the modernization of the Dutch Code of Criminal Procedure" teilgenommen, die am 26. und 27. Oktober 2017 in Rotterdam stattgefunden hat. Die Konferenz diente der Gewinnung rechtsvergleichender Erkenntnisse, die in die derzeit stattfindende grundlegende Reform der niederländischen Strafprozessordnung einfließen sollen. Einen Überblick über den Stand der Reformen finden Sie hier.


Vortrag von Prof. Lindemann auf dem Stockholm Criminology Symposium am 20. Juni 2017

Am 20. Juni 2017 hat Prof. Lindemann auf dem Stockholm Criminology Symposium einen Vortrag mit dem Titel "Victim orientation in the prison system – Just a logical complement to the objective of rehabilitation?" gehalten. Das Abstract des Vortrages finden Sie hier.


Disputation von Dr. Dave van Toor am 20. April 2017

Am 20. April 2017 fand an der Juristischen Fakultät der Radboud Universität Nijmegen die Disputation unseres Kollegen Dave van Toor statt, der mit einer Dissertation zum Thema "Het schuldige geheugen? Een onderzoek naar het gebruik van hersenonderzoek als opsporingsmethode in het licht van eisen van instrumentaliteit en rechtsbescherming" promoviert wurde. Ein Bericht über die Dissertation (in niederländischer Sprache) findet sich auf der Homepage der Zeitung "Trouw". Das Lehrstuhlteam gratuliert Dr. Dave van Toor herzlich zur Promotion.


Vortragsveranstaltung zur Sterbehilfe in den Niederlanden am 21. Februar 2017

Am 21. Februar 2017 hielt Prof. Dr. Paul Mevis (Erasmus Universität Rotterdam) an der Fakultät für Rechtswissenschaft einen Vortrag zum Thema

"Ärztliche Sterbehilfe in den Niederlanden: 
Entstehung, Erfahrungen, Diskussionen und neue Entwicklungen" 

V.l.n.r.: Andreas Ransiek (Dekan der Fakultät), Michael Lindemann, Paul Mevis

Professor Mevis, der Mitglied der Kommission „Voltooid leven“ („The Completed Life“) war, die sich im Auftrag der niederländischen Regierung mit Grenzfragen der Sterbehilfe beschäftigt hat, berichtete über die historischen Hintergründe des niederländischen Sterbehilfegesetzes und aktuelle Streitfragen. Neben der von der Kommission behandelten Fallgruppe älterer Menschen, die mit dem Leben abgeschlossen haben und deshalb Sterbehilfe in Anspruch nehmen wollen, werden etwa auch die Voraussetzungen und Grenzen von Sterbehilfe bei Demenzkranken und Patienten mit einer psychischen Erkrankung (häufig chronische Depressionen) intensiv diskutiert. Professor Mevis vermittelte ein sehr differenziertes und vielschichtiges Bild des niederländischen Modells, welches die Grundlage für eine anregende Diskussion im Anschluss an den Vortrag bildete.


Seminar "Medizin zwischen Recht und Ethik - Der Umgang mit medizinethischen Konfliktfällen in amerikanischen TV-Serien" (3. und 4. Juli 2015)

Am 3. und 4. Juli 2015 fand an der Universität Bielefeld das Seminar "Medizin zwischen Recht und Ethik - Der Umgang mit medizinethischen Konfliktfällen in amerikanischen TV-Serien" statt, das von Prof. Dr. Michael Lindemann gemeinsam mit Dr. theol. Kurt Schmidt (Zentrum für Ethik in der Medizin ZEM, Frankfurt am Main) veranstaltet wurde. 

Anhand von Filmsequenzen – vor allem aus der amerikanischen Anwaltsserie "Boston Legal" – wurden Fragen und Probleme aus dem ärztlichen Alltag wie die Reichweite der ärztlichen Schweigepflicht, die Voraussetzungen und Grenzen ärztlicher Sterbebegleitung oder die Anforderungen an die ärztliche Aufklärung diskutiert.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern standen die Oberärzte Dr. Carl-Ernst von Schönfeld und Dr. Frank Dohle aus dem Evangelischen Krankenhaus Bielefeld sowie der Leitende klinische Ethiker des Krankenhauses Dr. Klaus Kobert als sachverständige Ansprechpartner zur Verfügung.


Exkursion nach Den Haag und Leiden (2. bis 5. Februar 2015)

Vom 2. bis 5. Februar 2015 unternahm eine Gruppe Studierender der Bielefelder Fakultät für Rechtswissenschaft eine Exkursion nach Den Haag und Leiden.

Unter der Leitung von Prof. Lindemann besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die überwiegend die Schwerpunktbereiche 8 und 9 absolvieren, unter anderem den Internationalen Strafgerichtshof, den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien, das UN-Sondertribunal für den Libanon sowie Eurojust. Darüber hinaus hatte die Gruppe Gelegenheit zur Teilnahme an einer Vorlesung im Rahmen des Masterprogrammes „Criminal Justice“ der Universität Leiden.

Am Rande der Exkursion kam es auch zu einem wissenschaftlichen Austausch mit Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituute of Criminal Law and Criminology der Universität Leiden.

 

© 2017 Fakultät für Rechtswissenschaft » geändert 05.09.2019 von Michael Lindemann

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Aktuelle Publikationen:

Lindemann/Seier, Untreue, in: Achenbach/Ransiek/Rönnau (Hrsg.), Handbuch Wirtschaftsstrafrecht, 5. Auflage, Verlag C.F. Müller, Heidelberg 2019, S. 811-959

Eidam/Lindemann (Hrsg.), Grundfragen und aktuelle Herausforderungen der ärztlichen Sterbebegleitung, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2019

Lindemann, Die Zweispurigkeit des deutschen Sanktionensystems – rechtliche Grundlagen und Konsequenzen für die Vollzugsgestaltung, FS 2019, 99-105

Lindemann, Psychisch Kranke als Opfer von Gewalt – Vorüberlegungen zu einer empirischen Studie, in: Goeckenjan/Puschke/Singelnstein (Hrsg.), Festschrift für Ulrich Eisenberg, Duncker & Humblot, Berlin 2019, S. 79-95

Lindemann/Hehr, Grundfragen der Implementierung des Compliance-Managements in Einrichtungen des Gesundheitswesens, medstra 2019,
3-10

Barton/Dubelaar/Kölbel/Lindemann (Hrsg.), "Vom hochgemuten, voreiligen Griff nach der Wahrheit" - Fehlurteile im Strafprozess, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2018

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